Tiny Tiny RSS: Wichtige Links für die Benutzung von Tiny Tiny RSS auf shalm.de

Hier noch die wichtigsten Links zur Benutzung von Tiny Tiny RSS auf meiner Homepage:

Website: https://www.shalm.de/tt-rss
Mobile-Website: https://www.shalm.de/ttr-mobile
Registrierung: https://www.hlpdesk.de/helpdesk/knowledgebase.php?article=2
Support: https://www.hlpdesk.de
News: https://www.shalm.de/blog/category/tiny-tiny-rss/

Alle Links sind natürlich auch auf der rechten Seite im Blog zu sehen.

Anregungen, Wünsche, Fragen und Kritik sind jederzeit gern gesehen!

Tiny Tiny RSS: Online Newsreader und sehr gute Alternative zum Google Reader (mittlerweile Offline)

Als Google seinen Newsreader Google Reader vor etwas längerer Zeit eingestellt hat, war ich auf der Suche nach einer für mich passenden Alternative.

Da es unzählige RSS Reader gibt, möchte ich hierauf nicht weiter eingehen und mich auf den RSS Reader meiner Wahl beschränken: Tiny Tiny RSS

Wie ist es zu der Entscheidung gekommen?

Für mich waren folgende Punkte wichtig:

  • schlankes, schlichtes Design
  • einfache Bedienung
  • Synchronisation für PC, iPad, iPhone und Web
  • GUI für PC, iPad, iPhone und Web
  • keine langen Konfigurationssitzungen

All dies erfüllt Tiny Tiny RSS!

Tiny Tiny RSS

Allerdings muss das Script auf einem Webserver installiert werden, welchen ja nicht jeder sein eigen nennen kann.

Darum habe ich meine Installation für jeden zugänglich gemacht. Aus Sicherheits- und SPAM-Gründen muss der Zugang manuell angefordert werden, da ich den Missbrauch der Installation vermeiden möchte.

Hier geht’s zur Registrierung: Click mich!

Bitte nicht wundern, wenn Ihr zu einem Ticketsystem (https://www.hlpdesk.de) weiter geleitet werdet, dies ist so gewollt und garantiert eine schnelle Bearbeitung (keine Sorge, das Ticketsystem gehört mir auch ;-))! Eure Daten werden natürlich vertraulich behandelt!

Nach der Registrierung und erfolgter Benutzereinrichtung könnt Ihr Tiny Tiny RSS über den Link auf der rechten Seite erreichen.

 

Royal TS: Navigation Panel wiederherstellen

Bei Royal TS 2.x kommt es leider immer wieder vor, das das Navigation Panel von heute auf morgen verschwindet. Es kann dann auch nicht mehr mittels Shortcut oder Click auf den entsprechenden Knopf wiederhergestellt werden.

Ein relativ schneller Workaround ist hier, einfach das Layout wiederherzustellen.

Dies geht einfach mit dem Befehl

[Royal TS V2 Verzeichnis]\rts2app.exe /resetlayout

Danach ist wieder alles beim alten 😉

NTP Zeitserver

Es gibt eine ganze Reihe freier NTP Server, die man kostenlosnutzen kann.

Wie dies geht, kann man beim NTP Pool Project nachlesen: http://www.pool.ntp.org/de/

Die deutschen Server sind unter folgenden Namen zu erreichen:

0.de.pool.ntp.org
1.de.pool.ntp.org
2.de.pool.ntp.org
3.de.pool.ntp.org
de.pool.ntp.org (alle zusammen)

Die DNS Einträge werden alle paar Minuten aktualisiert, so das ein gutes Load Balancing zu den NTP Servern besteht.

Linux: Ram Riegel/maximalen Ram auslesen

Oft steht man vor dem Problem, das ein RAM Riegel defekt ist oder man einfach nur den vorhandenen Speicher beim Server, Pc oder Laptop erweitern möchte. Nur wie findet man heraus, wieviele RAM Slots verfügbar sind bzw. wie diese belegt sind?

Unter Linux geht dies ganz einfach wie folgt:

dmidecode –type memory

Die Ausgabe sollte dann in etwa so aussehen (Daten sind von meinem recht alten Laptop):

SMBIOS 2.4 present.

 

Handle 0x0007, DMI type 5, 20 bytes

Memory Controller Information

Error Detecting Method: None

Error Correcting Capabilities:

None

Supported Interleave: One-way Interleave

Current Interleave: One-way Interleave

Maximum Memory Module Size: 2048 MB

Maximum Total Memory Size: 4096 MB

Supported Speeds:

Other

Supported Memory Types:

DIMM

SDRAM

Memory Module Voltage: 2.9 V

Associated Memory Slots: 2

0x0008

0x0009

Enabled Error Correcting Capabilities:

Unknown

 

Handle 0x0008, DMI type 6, 12 bytes

Memory Module Information

Socket Designation: DIMM Slot 1

Bank Connections: 0 3

Current Speed: Unknown

Type: DIMM SDRAM

Installed Size: 512 MB (Double-bank Connection)

Enabled Size: 512 MB (Double-bank Connection)

Error Status: OK

 

Handle 0x0009, DMI type 6, 12 bytes

Memory Module Information

Socket Designation: DIMM Slot 2

Bank Connections: 4 7

Current Speed: Unknown

Type: DIMM SDRAM

Installed Size: 512 MB (Double-bank Connection)

Enabled Size: 512 MB (Double-bank Connection)

Error Status: OK

 

Handle 0x0029, DMI type 16, 15 bytes

Physical Memory Array

Location: System Board Or Motherboard

Use: System Memory

Error Correction Type: None

Maximum Capacity: 2 GB

Error Information Handle: Not Provided

Number Of Devices: 2

 

Handle 0x002A, DMI type 17, 27 bytes

Memory Device

Array Handle: 0x0029

Error Information Handle: No Error

Total Width: 64 bits

Data Width: 64 bits

Size: 512 MB

Form Factor: SODIMM

Set: None

Locator: DIMM 1

Bank Locator: Bank 0/1

Type: DDR2

Type Detail: Synchronous

Speed: Unknown

Manufacturer: Not Specified

Serial Number: Not Specified

Asset Tag: Not Specified

Part Number: Not Specified

 

Handle 0x002B, DMI type 17, 27 bytes

Memory Device

Array Handle: 0x0029

Error Information Handle: No Error

Total Width: 64 bits

Data Width: 64 bits

Size: 512 MB

Form Factor: SODIMM

Set: None

Locator: DIMM 2

Bank Locator: Bank 2/3

Type: DDR2

Type Detail: Synchronous

Speed: Unknown

Manufacturer: Not Specified

Serial Number: Not Specified

Asset Tag: Not Specified

Part Number: Not Specified

 

PowerShell: Wiederholung von PowerShell-Befehlen

Auch die PowerShell merkt sich, wie jeder ordentliche Kommandointerpreter, die während der Sitzung eingegebenen Befehle. Somit kann man diese erneut verwenden, ohne diese neu eintippen zu müssen.

Diese gelten im übrigen (zum Teil) auch noch für die etwas betagte Eingabeaufforderung (cmd.exe) von Windows.

Am einfachsten ist die Möglichkeit dies mittels den Cursor-Tasten zu tun. Jedoch wird dies bei mehr als fünf Befehlen recht mühsam.

Besser ist da schon die Möglichkeit mit der Taste F7, diese zeigt eine Liste aller eingegebenen Befehle an. Navigiert wird auch hier mittels Cursor-Tasten.

Weitaus besser ist die Möglichkeit mit F8, hier kann dann auch vorgefiltert werden. Hierzu einfach einen Teil des Befehls eingeben und mit F8 durchblättern.

Sofern man die genaue ID des Befehls kennt (kann man gut mit F7 sehen), kann man diesen direkt mit F9 ausführen.

Editieren kann man den vorherigen Befehl natürlich auch, dies geht mit F2 (Kopieren bis Zeichen) und F4 (Löschen bis Zeichen).

 

Cmdlets zum Anzeigen der Historie

Es gibt auch ein passendes Cmdlet zur Anzeige der Historie, allerdings zeigt es nur bis max. 64 Befehle an: Get-History (alias history). Mit dem Schalter -count kann man die Ausgabe auf die letzten x Befehle reduzieren (in diesem Beispiel auf 20):

Get-Historie -count 20

Kennt man die ID des Befehls, kann man diesen auch direkt ausführen:

Get-Historie -ID <id>

Wesentlich besser ist jedoch der Einsatz eines Filters, hierbei ist das Select-String Cmdlet sehr hilfreich:

Get-Historie | Select-String „WMI“

In diesem Fall würden alle Befehle ausgegeben, die „WMI“ enthalten.

Die Historie der Befehle kann natürlich auch als csv-Datei exportiert werden:

Get-History | Select -unique | Convertto-Csv > historie.csv

 

Logfile der eingegebenen Befehle mitschreiben

Es ist natürlich auch möglich die Historie direkt in eine Datei mitloggen zu lassen. Hierzu macht man sich das Transcript zu nutze. Zuerst muss das Logfile festgelegt werden:

$Transcript = c:\log\mylog.txt

Danach wird dann noch das Transcript gestartet mit

Start-Transcript

Um das Transcript wieder zu beenden, einfach folgendes eingeben:

Stop-Transcript

Ich habe mir hierzu im PowerShell Profile folgende Zeilen angelegt:

$MyDate = Get-Date -Format yyyy-MM-dd
$MyLibDir = „z:\Programme\PowerShell“
$MyTransDir = „Z:\Programme\PowerShell\Transcript“
$Transcript = „$MyTransDir\Transcript_$MyDate.txt“
Start-Transcript

Die Profildatei kann über die Variable $profile erreicht werden. Um dieses mit dem Notepad zu editieren folgenden Befehl eingeben:

notepad $profile

 

Zusammenfassung der Tastenkürzel

Cursor-Tasten –> Befehle in Cursorrichtung einzeln anzeigen
F7 –> Liste der Befehle
F8 –> Filter auf Befehle
F9 –> Befehl mit bestimmter ID ausführen
F2 –> Kopieren bis Zeichen
F4 –> Löschen bis Zeichen

Internet Explorer: IE ganz schlicht starten (Kiosk Mode/App Mode)

Auch der Internet Explorer läßt sich in einem schlichten Gewand starten. Hierzu wird allerdings ein kleines PowerShell Script benötigt:

function OpenURL([string] $url)
{
$ie = new-object -comobject „InternetExplorer.Application“
$ie.visible = $true
$ie.navigate($url)
$ie.ToolBar = $false
$ie.StatusBar = $false
$ie.MenuBar = $false
$ie.AddressBar = $false
$ie.Resizable = $true
}
OpenURL http://www.shalm.de

Hier das Script zum Download: Click mich!

Chrome: Google Chrome ganz schlicht starten (Kiosk Modus/App Modus)

Um den Google Chrome Browser ganz schlicht starten zu können, ist nur ein zusätzlicher Eintrag auf der Command Line notwendig:

„C:\Program Files (x86)\Google\Chrome\Application\chrome.exe“ –app=https://www.shalm.de

Somit wird die Website in Chrome Fenster ohne Adresszeile, Tabs, Lezeichen, Menüs angezeigt.

Eine komplette Liste der Command Line Switches ist hier zu finden: Click mich!

Linux: Cronjob – Email abschalten

Wenn ein Cronjob ausgeführt wird, bekommt der ausführende Benutzer eine Email mit den Standardeinstellungen des auszuführenden Programms.

Dies kann bei bestimmten Cronjobs zu lästigen Emails führen, kann aber relativ schnell abgeschalten werden. Hierzu muß lediglich folgende Zeichenfolge ans Ende der Zeile angehangen werden:

> /dev/null 2>&1

Hier ein Beispiel:

10 * * * * /usr/local/meinescripte/meinscript.sh > /dev/null 2>&1

Zimbra: Installationspasswort vergessen?

Nach der Installation von VMware Zimbra werden viele Settings und vorallem die Kennwörter nicht nur in der Datei „/opt/zimbra/conf/localconfig.xml“ abgelegt.

Diese sind, sofern sie nicht nochmal geändert wurden, auch noch einmal in der Datei „/opt/zimbra/config.[Zahl]“ abgelegt. Die [Zahl] verändert sich jedoch manchmal, ist jedoch meistens vierstellig und beinhaltet die Zimbra Installationsversion.

Weitere Kennwörter können in den jeweiligen Konfigurationsdateien der einzelnen Daemons gefunden werden. Diese können bei Zimbra unter „/opt/zimbra/[Daemon]“ oder auch in „/opt/zimbra/data/[daemon]“ gefunden werden.

Mir ist es passiert, das sich nach der Installation und Konfiguration von Zimbra die „localconfig.xml“ zerschossen habe. Leider war das Backup zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingerichtet und so ging die Suche nach dem Kennwort für den LDAP Server los. Ein versuch hierfür das LDAP Admin Kennwort zu ändern war mir leider nicht möglich.

Vielleicht hilft dieser Hinweis ja dem einen oder anderen weiter.